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EU fördert die "Rheinau-Mütter" des Diakonischen Werks Mannheim

Für die Umsetzung des sozialen Projekts "Rheinau-Mütter" erhält das Diakonische Werk in Mannheim EU-Mittel. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte für den Wettbewerb "Mit neuem Mut" aus ganz Deutschland 842 Projektanträge erhalten und davon 40 zur Förderung ausgewählt, darunter die "Rheinau-Mütter".

       
Ministerin von der Leyen bezeichnet diese Projekte als „40  Leuchttürme gegen Armut und Ausgrenzung“. An der Auftaktveranstaltung in Berlin nahm auch Ursula Igel vom Diakonischen Werk Mannheim teil.

„Wir freuen uns sehr, dass die `Rheinau-Mütter` von der Europäischen Kommission als sinnvolles integratives Projekt bewertet werden. Das ist eine große Auszeichnung für unsere Arbeit in Mannheim“, so Ursula Igel, Abteilungsleiterin im Diakonischen Werk Mannheim. Ziel des Projektes ist, Kindern und ihren Familien verstärkt die Teilhabe an Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten in der Stadt zu ermöglichen. Dazu werden im Laufe des Jahres Frauen aus dem Stadtteil Rheinau zu „Rheinau-Müttern“ qualifiziert. Sie besuchen dann sozial benachteiligte Familien, um sie in engem Austausch über bestehende Angebote zu informieren und zu deren Nutzung anzuregen. Für Ende April ist eine Auftaktveranstaltung geplant.

Die Europäische Kommission hat das Jahr 2010 zum „Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ ernannt. Unter dem Motto „Mit neuem Mut“ soll es helfen, ärmeren Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen und sie stärker in die Gesellschaft zu integrieren.

Informationen zum Projekt „Rheinau-Mütter“:
Projektleiterin Ursula Igel, Dipl.Soz.arbeiterin (FH)
Diakonisches Werk Mannheim
Haus der Evangelischen Kirche
M1, 1a, 68161 Mannheim
Tel. 0621 / 28 000-330
igel@diakonie-mannheim.de

[ Eintrag von: Ekma ]

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