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Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs

Christuskirche: Ökumenischer Gottesdienst mit Landesbischof und Weihbischof am 14. September. Grußworte des Oberbürgermeisters, der Staatssekretärin und des französischen Botschafters



Im Mittelpunkt des gemeinsamen Gedenkens stehen die Trauer über die Opfer dieses Krieges, die Gefallenen und die Leiden der Zivilbevölkerung. Dabei findet auch die Aussöhnung ehemals verfeindeter Nationen Raum, wie sie Deutschland und Frankreich gelungen ist. Für deren Nachbarschaft setzte der vor 50 Jahren unterzeichnete Elysée-Vertrag neue Zeichen.

Gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Vereinigung Rhein-Neckar laden die Evangelische und die Katholische Kirche Mannheim zu dem Gottesdienst ein. Er wird zelebriert vom Bischof der Evangelischen Landeskirche Baden, Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, dem Weihbischof der Erzdiözese Freiburg, Dr. Bernd Uhl, sowie den Mannheimer Dekanen Karl Jung und Ralph Hartmann. Mit einer Sprechinszenierung bringen sich Mitglieder der Melanchthonkantorei und des Popchors Mannheim-Neckarstadt ein. Die musikalische Umrahmung gestalten der Deutsche Rotary Chor und Solisten der Mannheimer Bläserphilharmonie unter der Leitung von Dr. Elke Völker.

Im Anschluss an den Gottesdienst sprechen Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, Marion von Wartenberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jungend und Sport Baden-Württemberg, sowie S.E. Philippe Étienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland, Grußworte.

Zu der Feier, an der auch Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse teilnimmt, werden auch Vertreter der Protestantischen Kirchen in Elsass und in Lothringen erwartet. (dv/schu)

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