Hier finden Sie das neue Telefonverzeichnis als pdf.
Ausstellungen im Haus der Evangelischen Kirche:

MONDO - Fotographische Gesellschaft "Silbersee" stellt in M1 aus
Der Adventskranz - Eine evangelische Erfindung wird 170 Jahre alt
Schöpfungsgeschichte in Bildern - Kita-Kinder malen für das Haus der Evangelischen Kirche
Warum ein Haus der Kirche? Interview mit Dekan Günter Eitenmüller.
Logo!
Anlässlich des Einzugs in das Haus der Evangelischen Kirche wurde das gut eingeführte und einprägsame Logo der Evangelischen Kirche in Mannheim modifiziert. "Wir wollten unser kraftvolles Logo noch prägnanter gestalten und ihm gleichzeitig Halt geben", so Dekan Günter Eitenmüller. Die Modifikation ist dezent, aber deutlich: Das bisherige Logo mit dem weißen Kreuz, dem eine assoziationsreiche blaue Struktur hinterlegt ist, bleibt in der neuen, modifizierten Form zur Gänze erhalten. Jedoch wird es durch ein dünnes blaues Quadrat umrahmt. Diese Linie ist an zwei Stellen durchbrochen, wodurch Halt und Offenheit zugleich anschaulich werden. Der zweizeilige Schriftzug "Evangelische Kirche in Mannheim" verdeutlicht, was die Grafik bezeichnet.
Das modifizierte Logo ist auf der Homepage unter der Rubrik Presse zum Download hinterlegt.
1a-Adresse
M1, 1a, 68161 Mannheim. Der Eingang zu M1-Haus der Evangelischen Kirche befindet sich zwischen den bisherigen Eingängen von Dekanat (M1, 1) und Kirchenverwaltungsamt (M1, 2). Schräg gegenüber vom Haupteingang befindet sich die Straßenbahnhaltestelle Schloss.
Neue Telefonnummer ab 31.10.
Hier finden Sie die neuen Telefonnummern.
28 000-0 ist die zentrale Telefonnummer für das Haus der Evangelischen Kirche. Sie gilt seit dem 31.10.2008. Die bisherigen Telefonnummern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Dekanat und Kirchenverwaltungsamt, Diakonischem Werk und Psychologischer Beratungsstelle sind noch für einen ausreichend langen Zeitraum gültig - es erfolgt eine automatische Weiterschaltung auf die neuen Nebenstellen.
Haus der Diakonie
Im Haus der Diakonie in C3, 5-6, waren seit Anfang der 80er Jahre das Diakonische Werk und die Psychologische Beratungsstelle untergebracht. Zuvor war an dieser Adresse das Lehrlingswohnheim Matthias-Claudius-Heim, das die Evangelische Kirche nach Ende des 2. Weltkrieges für Jugendliche aus dem Rhein-Neckar-Raum eingerichtet hatte. Jetzt steht die Immobilie zum Verkauf.
"M1 - Haus der Evangelischen Kirche" im so genannten Kirchenquadrat M1 wird zentrale Dienststellen und vielfältige Begegnungsmöglichkeiten unter einem Dach vereinen. Rund 100 Mitarbeitende aus den Bereichen Dekanat und Kirchenverwaltungsamt, Diakonischem Werk und Psychologischer Beratungsstelle werden in dem fünfstöckigen Neubau arbeiten. Ein Raum der Stille, ein Café und der begrünte Innenhof laden zum Verweilen ein.
Der Einzug ins neu gebaute Haus der Evangelischen Kirche in M1 hat begonnen. Seit 6. Oktober packen Umzugsspezialisten mit an, damit innerhalb von drei Wochen alle Mitarbeitenden in ihren neuen Büros sein können. Insgesamt ziehen rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Kirche aus 67 Büros in den Neubau in M1 ein. Am Reformationstag, 31. Oktober, wird der fünfstöckige Neubau offiziell eingeweiht.
Jeder Tag bringt sichtbare Fortschritte. Hinter der bunt angemalten Baustellenwand in M1 sind Fachleute verschiedener Gewerke gleichzeitig aktiv, denn der Umzugstermin naht.
In der ersten Oktoberhälfte werden bereits die ersten Büros bezogen.
Weitere Informationen über die Baustelle in M1 finden Sie hier.
An der Baustelle des Hauses der evangelischen Kirche in M 1 ging es am 23. Juli tierisch zu: Rund zehn kleine KünsterInnen bemalten die elf Meter lange Bauwand mit ihren Lieblingstieren, die sich auf den Weg zur Arche Noah machen. Unter Assistenz von Erzieherinnen der evangelischen Kindertagesstätten Arche Noah und Trinitatis entstanden so Krokodile und Giraffen, Zebras und Schmetterlinge, Pferde und Vögel, Marienkäfer, Nilpferde und Elefanten.
Im Moment laufen die Innenausbauarbeiten der Haustechnik ( Elektro, Sanitär, Elektro, Sprinklerung) zusammen mit den Trockenbauarbeiten.
Aussen werden die Dacher gedämmt und abgedichtet. Die Oberlichtfenster über Saal und Foyer sind bereits fertiggestellt.
Am 31. Oktober soll das Haus der Kirche eingeweiht werden!
Weitere Informationen über den Bau des Hauses der Kirche finden Sie hier.
Mit einem Richtfest auf der Baustelle des Hauses der Evangelischen Kirche in M1, 8-9, bedankte sich Dekan Günter Eitenmüller vor allem bei den Bauarbeitern. Das zweite Fest, das in der Baustelle nach der Grundsteinlegung stattfand, sei das Fest für alle, die am Bau beteiligt sind. So grüßte Dr. Michael Wegner als Vorsitzender der Stadtsynode besonders die Bauarbeiter, von denen ein großer Teil aus Portugal stammt, und bedankte sich für ihre zuverlässige Arbeit. Der Seniorchef der Baufirma Streib betonte die gute Zusammenarbeit mit der Bauabteilung der Evangelischen Kirche in Mannheim und berichtete, dass der Bau im Zeitplan verlaufe. Mit ihrem Richtspruch "weihten" die Zimmermänner der Firma Körber das Haus und wünschten allzeit Gesundheit und Zufriedenheit in seinen Mauern.
Am Reformationstag, 31. Oktober, fand die Grundsteinlegung für das Haus der Evangelischen Kirche in M1 statt. Auf dem sogenannten Kirchenquadrat entsteht ein Zentrum und Ort der Begegnung. Der 7,4 Mio. teure, vierstöckige Neubau wird die kirchlichen Dienste und Verwaltungseinrichtungen Dekanat, Kirchenverwaltungsamt, Diakonisches Werk und die psychologischen Beratungsstellen unter einem Dach bündeln.
Jetzt ist alles dem Erdboden gleich gemacht. Nach Wochen spannender Ausgrabung mitten in den Mannheimer Quadraten hat die Planierraupe in M 1 wieder die Regie übernommen.
Zuvor hatte Stadtarchäologe Dr. Klaus Wirth mit seinem Team Überraschendes zu Tage gefördert. Befunde in der unterschiedlich braunen Bodenschicht wiesen auf das Mittelalter, also 12. bis 15. Jahrhundert hin. Wir sind auf den Feldern der ehemaligen Stadt Mannheim, so Wirth begeistert und meint damit ein städtisches Dorf von rund 800 Einwohnern.
Bild: Archäologe Wirth zeigt Almut Koch vom evangelischen Dekanat einen Keramikfund.
Bis ins 17. Jahrhundert steigt man jetzt hinunter, wenn man die Baustelle in M 1, 8-9 betritt, auf der dereinst das Haus der Evangelischen Kirche entstehen soll. Noch immer müssen Mauerreste des ehemaligen Kellerbereichs eingerissen und abtransportiert werden; ferner wurde die Straße zu M 2 durch Stahlträger verankert.
Jedoch: vor den Neubau Haus der evangelischen Kirche haben die Götter den Abriss gesetzt. Seit einigen Tagen geht ein gefräßiger Bagger dem Eckgebäude M 1,8-9 zu Leibe. Wände, Fenster, Böden verschwinden in seinem aufgerissenen Maul. Den Baufortschritt werden wir auf diesen Seiten regelmäßig in Bild und Text dokumentieren. Schauen Sie immer mal wieder rein.