Ablauf Grüner Gockel:               

     

    Beschluß über die Teilnahme durch den Ältestenkreis:   

    Damaliger Ältestenkreis der Melanchthongemeinde: 18.10.2006

    Erneuert durch Ältestenkreis der ev. Gemeinde in der Neckarstadt: Jan. 2010

     

    Bestandsaufnahme: (erledigt)

    • Vorlauf: "Sparflamme" 2006-2007
    • monatliche Zählerstände aufnehmen (insges. 32 Zähler)
    • Benzinverbrauch bei Autofahrten für die Gemeinde notieren
    • Sicherheitsbegehung aller Gebäude
    • Elektrocheck
    • wie wird der Müll getrennt, wieviel fällt wo an?
    • gefährliche Reinigungsmittel notieren

    Schöpfungsleitlinien erstellen: (erledigt)

    • woran wollen wir uns orientieren?
    • Leitlinien wollen bei Beschlüssen im Ältestenkreis berücksichtigt werden
    • warum machen wir das? Leitlinien beinhalten die theoligische Begründung der Arbeit

    Umweltpogramm: erstellen: (erledigt)

    • Auswertung der Bestandsaufnahme, was kann mit welchem Aufwand verbessert werden?
    • Zukuftsvisionen erstellen: Welche Ziele können wir uns für die nächsten 3 Jahre vornehmen, wer ist verantwortlich für die Umsetzung?

    Umwelterklärung: (erledigt)

    • Umfangreiches für die Öffentlichkeit bestimmtes Werk über das gesamte bisherige Tun.
    • beinhaltet: Schöpfungsleitlinien, Vorstellung der Gemeinde und ihrer Gebäude, Zusammenfassung der Bestandsaufnahme und das Umweltprogramm

    Internes Audit: (erledigt 17.11.2008)

    • Befragung des Teams und Bgegehung durch einen Mitarbeiter des EOK in Karlsruhe (Geschäftstelle des Grünen Gockels):
    • sind alle notwenigen Unterlagen vorhanden?
    • Wer macht weiter mit?
    • Ist für die Nachhaltigkeit des Programmes ausreichend gesorgt

    Externes Audit: (erledigt: 26.1.2009)

    Durchführung der Zertifizerung durch die IHK (Industrie und Handelskammer), nicht durch kirchliche Mitarbeiter, da der Grüne Gockel einer EMAS-Zertifizierung entspricht.

    Verleihung der Urkunde: (erleidgt 15.5.2009)

    • Besonderer Gottesdienst mit H. Witthöft, Geschäftstelle des EOK, Karlsruhe
    • Gilt (nur) für 3 Jahre !!

    Nächste Jahre: (2010 / 2011)

    • Regelmäßige Treffen, um einen dauerhaften Blick auf die Umweltauswirkungen der Gemeinde zu werfen, und auf Änderungen zu reagieren (Zusammenlegung der Neckarsädter Gemeinden, regelmäßige Schulung von Gemeindegliedern in den Umgang mit Regelungen, Vernetzungen in der Gemeinde etc.)
    • Information weiterer Mitarbeiter der Gemeinde über den grünen Gockel
    • Wie stimmen Schöpfungsleitlinien und tatsächliches Handels überein?
    • Fortbildung: Alle Fortbildungen, die vom Grünen Gockel / EOK veranstaltet werden, stehen allen Gemeindegliedern offen!

    Jährliches internes Audit:

    • wie können wir unseren Umweltstandard halten?

     

    Nach 3 Jahren: (Anfang 2012 !!!)

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