Kann ein pflegender Angehöriger wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder einem anderen Grund die Pflege vorübergehend nicht sicherstellen, gibt es die Möglichkeit, dass sich die Pflegekassen im Rahmen der Verhinderungspflege an den Kosten der Ersatzpflege beteiligen.
Einzige Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson den Pflegedürftigen vor der erstmaligen Verhinderung mindestens sechs Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat.
Während der Zeit der Abwesendheit übernehmen wir, der Evangelische Sozialstationenverbund, die professionelle Pflege der Ihnen nahe stehenden Person, auch bei altersverwirrten oder psychisch kranken Menschen, entweder stunden- oder tageweise, ganz nach ihren Wünschen.
Bis maximal 28 Tage sind im Rahmen der Leistungen für Verhinderungspflege pro Kalenderjahr dafür vorgesehen. Die entstandenen Kosten für unsere Hilfe können Sie sich bis zu einem Betrag in Höhe von 1.550 von den Pflegekassen erstattet lassen.
Nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf oder sprechen Sie uns persönlich an.
Wir beraten Sie auch gerne detailliert vor Ort und helfen Ihnen, wenn nötig, bei allen Formalitäten Tel. 0621/ 28000-341.
"Wir sind froh, dass Diakonie und Kirche in Mannheim-Friedrichsfeld enger zusammen wachsen und wir durch die Zurverfügungstellung unserer Räumlichkeiten einen Beitrag zu Entlastung pflegender Angehöriger leisten können", betonte Pfarrer Michael Jäck bei seiner Eröffnungsansprache am 21. Juni 2012 ausdrücklich.
Von nun an sind jeden Donnerstag von 14-17 Uhr Demenzkranke zu einem anregenden Nachmittagsprogramm im Gemeindehaus der Joh.-Calvin-Gemeinde in Mannheim-Friedrichsfeld eingeladen. Frau Tina Noe gestaltet gemeinsam mit ehrenamtlichen Nachbarschaftshelfern das Nachmittagsprogramm. Hierzu zählen beispielsweise die einfühlsame individuelle Betreuung, geselliges Beisammensein sein bei Kaffee und Kuchen, Singen mit musikalischer Begleitung, Erinnerungsarbeit und themenbezogene Gesprächsrunden.
Die Gäste zahlen für den Betreuungsnachmittag einen Teilnehmerbetrag in Höhe von 27 Euro inkl. Verpflegung. Auf Wunsch kann ein Fahrdienst vermittelt werden. Die Fahrdienstpauschale beträgt 3,50 Euro für eine einfache Fahrt.
Getragen wird das Betreuungsangebot durch Fördermittel der Anna-Maria von Schrader-Stiftung, durch Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung, einen Teilnehmerbeitrag der Gäste und durch Spenden.
Ab 1. Juli 2013 wird es immer montags von 14-17 Uhr eine zweite Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz im Stadtteil Käfertal geben.
Information und Anmeldung:
Tina Noe
Telefon 0621 28000-341
Telefax 28000-199
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Social Points ist ein Projekt der Studentenorganisation Enactus in Mannheim. Unser Ziel ist es, dass es Schülern leichter gemacht wird, sich ehrenamtlich zu engagieren und sie dafür gerecht belohnt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Engagement bei der Ausbildungs-, Jobs- oder Studienplatzauswahl stark berücksichtigt wird.
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Wir bilden jährlich ab dem 1.5. und ab dem 1.10. aus ...
Die Sozialstationen Süd und Nord haben in der MDK-Prüfung 2012 jeweils mit "sehr gut" (Noten 1,0) abgeschlossen