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Sonntag, 29.10.2017, 10:00 Uhr

Reformation! Der Südwesten und Europa

Reiss-Engelhorn-Museen

Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen vom 29. Oktober 2017 bis 02. April 2018

Reformation! Der Südwesten und Europa

Als Erweiterung und Fortführung der Ausstellung „Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt“ widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen gemeinsam mit den evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg der wechselvollen Geschichte der Städte und Territorien im Südwesten Deutschlands zur Zeit der Reformation.

In der Schau "REFORMATION! Der Südwesten und Europa" zeugen namhafte Akteure des 16. Jahrhunderts wie Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer von der Vielfältigkeit der reformatorischen Wege im konfessionellen Zeitalter. Sie und viele andere haben in den Reichsstädten des Südwestens, den Territorien Württemberg, Kurpfalz und Baden sowie der als Oberzentrum regional wichtigen Reichsstadt Straßburg bis in die Gegenwart wirksame Impulse gegeben. Die jeweiligen politischen Verhältnisse hatten ihrerseits enormen Einfluss auf den Umgang mit den reformatorischen Ideen.

Die Ausstellung in Mannheim illustriert anhand von ausgewählten Exponaten die wichtigsten Persönlichkeiten, Ereignisse und Orte der südwestdeutschen Reformationsgeschichte. Sie ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen. Info: rem-mannheim.de (rem)

Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Bildunterschrift: Philipp Melanchthon – einer der Protagonisten der Reformation im Südwesten. Bild: rem gGmbH

 

Sonntag, 29.10.2017, 10:00 Uhr : Reformation! Der Südwesten und Europa
Termin in Kalender

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Freitag, 10.11.2017, 18:00 Uhr

HIER UND DORT

Aus der unsicheren Heimat in die unsichere Zukunft

Konkordienkirche R2, Mannheim

Bilder von Geflüchteten aus Afghanistan - Ausstellung von 10.–24. November 2017
Geöffnet: Montag–Samstag 11:00–15:00 Uhr

HIER UND DORT

Das Leben in Afghanistan ist nach wie vor von Gewalt geprägt. Seit Jahrzehnten gibt es viele bewaffnete Konflikte und Kriege. Die radikalislamischen Taliban und der „Islamische Staat“ (IS) verüben häufig Terroranschläge. Ganze Volksgruppen und insbesondere Frauen werden unterdrückt. Seit 2009 sind nach UN-Angaben mehr als 26.000 Zivilisten getötet und fast 49.000 verletzt worden. Aber Deutschland schiebt weiter abgelehnte Asylbewerber ab.

Aus der unsicheren Heimat haben uns junge Fotografen Bilder aus Afghanistan geschickt und vor dem dortigen Krieg und Terror zu uns Geflüchtete, dokumentieren mit Bildern aus ihrer Flüchtlingsunterkunft ihr Warten in die unsichere Zukunft.

Konkordienkirche R2, Mannheim
Haupteingang zwischen R2 und Q2
Haltestelle Marktplatz G1

Freitag, 10.11.2017, 18:00 Uhr : HIER UND DORT
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