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„spirit to go“

Nah sein auf Distanz: Segenskarten außen an den Kirchen

„spirit to go“

(25.03.2020, Mannheim) Das notwendige Abstandhalten macht spürbar, wie wichtig Nähe ist. Verbundenheit ist aber auch auf Distanz erlebbar. Daher laden viele evangelische Kirchen mit Segensgrüßen und -Tütchen zum gemeinsamen Beten für zu Hause ein.

Wer an den Kirchen vorbeigeht, sieht sie an der Leine flattern, an die Tür geklebt und in Mauernischen gelegt: Segenswünsche und Gebete, Tütchen gefüllt mit einem Teebeutel und einem kleinen Text. Gedacht sind diese Mitgebsel als Stärkung für zu Hause. Es sind Einladungen zum gemeinsamen Gebet und zum gemeinsamen Tun. Als Zeichen der Gemeinschaft und Verbundenheit bringen sie Gemeinschaftsstiftendes in die Wohnungen und Häuser.

Diese Mitgebsel können auch für Nachbarn und Nachbarinnen mitgenommen werden. So können sie Hausgemeinschaft und Nachbarschaft stärken. Derzeit verbinden auf diese Weise auch die Emmauskircheauf der Schönau, das Gemeindezentrum Vogelstang, die Erlöserkirche Seckenheim, die Auferstehungskirche in der Gartenstadt oder die CityKirche Konkordien die Menschen miteinander. (dv)

Bildunterschrift: „spirit to go“ an der CityKirche Konkordien – ein Gemeinschaftsgruß zum Mitnehmen, für zu Hause. Foto: de Vos

 

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