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Konfirmation, das „Ja“ zur Taufe

Konfirmation, das „Ja“ zur Taufe

Sie markiert einen Übergang in der Biografie junger Menschen - und in diesem Jahr auch einen Übergang im Jahreslauf: Mit ihrer Konfirmation bekräftigen die Konfirmand*innen das „Ja“ zur Taufe und stellen sich in den Segen Gottes. Sie bekennen ihren Glauben und es wird erneut deutlich, dass Gott „ja“ zu ihnen sagt, wie es in der Taufe zugesagt wurde. Am Übergang vom Teenager zum jungem Erwachsenen erhalten die Konfirmierten auch zahlreiche Mitspracherechte im Gemeindeleben. So können sie beispielsweise Patenschaften übernehmen, bei den Kirchenwahlen ihre Stimme geben, aktiv mitwirken. Diese Möglichkeiten zu nutzen und Kirche mitzugestalten, sind die Jugendlichen herzlich eingeladen.
Wegen Corona mussten die fürs Frühjahr geplanten Konfirmationen verschoben werden. Manche finden jetzt zu Erntedank statt, in Kleingruppen, wie beispielsweise am Sonntag, 11. Oktober, in der Epiphaniaskirche, Feudenheim. Zugleich werden die neuen Konfirmand*innen in den Gemeinden begrüßt, wie am Sonntag in der Markuskirche, Almenhof. Ein schöner Übergang in diesen Zeiten. Mit Gottes Segen.

Das Wort „Confirmatio“ bedeutet „Befestigung, Bekräftigung“. Die Jugendlichen bekennen bei der Konfirmation ihren christlichen Glauben als mündige Christ*innen. (dv)

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Jahreslosung 22

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