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„Wort zum Sonntag“ aus Mannheim

Heilung, mitten in der Pandemie? Pfarrerin Ilka Sobottke spricht am 9. Januar spätabends zu Millionenpublikum

„Wort zum Sonntag“ aus Mannheim

(06.01.2021, Mannheim) Am Samstag, 9. Januar, 23:45 Uhr spricht Pfarrerin Ilka Sobottke in der ARD mit ihrem „Wort zum Sonntag“ wieder zu einem Millionenpublikum. Ihr Thema ist Heilung, mitten in der Pandemie.

Mit einer ganz persönlichen Perspektive fragt Pfarrerin Sobottke nach Heilung in diesen Zeiten. Denn sie selbst erkrankte im vergangenen Jahr und nahm dabei „auch die Verletzungen der Seele wahr“. Wie kann Heilung auch für eine Gesellschaft gehen? Was bedeutet dabei Sensibilität für sich selbst und für die anderen? Ilka Sobottke berichtet in ihrem Beitrag auch darüber, worauf sie selbst neu vertraut.

Eigene Themensetzung der Sprecher*innen

Das „Wort zum Sonntag“ versteht sich als christlicher Kommentar zum Zeitgeschehen. Die Sprecherinnen und Sprecher wählen ihr Thema selbst aus, die redaktionelle Überarbeitung erfolgt durch das GEP (Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik). Die Aufzeichnung findet einen Tag vor dem Sendetermin statt. Bei aktuellem Anlass allerdings wird neu produziert. Mit dem „Wort zum Sonntag“ erreicht die ARD knapp zwei Millionen Menschen.

Hintergrund: Dem Team des „Wort zum Sonntag“ gehören je vier Sprecherinnen und Sprecher der evangelischen und der katholischen Kirche an. Das „Wort zum Sonntag“ ist nach der Tagesschau die zweitälteste Sendung des Deutschen Fernsehens. Erstmals flimmerte es am 6. Juni 1954 als „Zum heutigen Sonntag“ über die Bildschirme. Vier Jahre später erhielt die Sendung ihren bis heute vertrauten Namen. Die vierminütige Sendung ist seit 1980 am Samstagabend zwischen Tagesthemen und Spätfilm platziert. Foto: ARD-SWR Patricia Neligan (dv)

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