Veranstaltungen

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APR
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Mittwoch, 01.04.2020, 19:00 Uhr

„Stelldichein mit dem Tod“

Ausstellung der Mannheimer Künstlerin KIKE mit hochkarätigem Begleitprogramm

Erlöserkirche, Seckenheim

Am Mittwoch, 1. April, 19 Uhr: Selma Merbaum. Es sind meine Nächte durchflochten von Träumen. Die Jüdin Selma Merbaum starb 1942 mit 18 Jahren im deutschen Zwangsarbeitslager Michailowka in der Ukraine. 58 handschriftliche Gedichte haben diese Zeit überstanden und gehören heute zum Kanon der Weltliteratur. Marion Tauschwitz zeichnet das Leben und Wirken der „Anne Frank des Ostens“ in der Biografie „Dass ich sein kann wie ich bin“ nach. Mit Marion Tauschwitz, Biografin, Heidelberg. Musik: „Saxofo(u)rte, Seckenheim

Vom 16. Februar bis 5. April präsentiert die Erlöserkirche die Ausstellung „Stelldichein mit dem Tod“ mit Collagen der MannheimerKünstlerin KIKE. Begleitet wird die Präsentation von einem hochkarätigen Begleitprogramm.

„Stelldichein mit dem Tod“

(12.02.2020, Mannheim) Auf das Stelldichein mit dem Tod, so Gemeindepfarrer Helmut Krüger, könne man sich einstellen. Zur Auseinandersetzung mit Leben und Sterben regt die Mannheimer Künstlerin KIKE an, die auf reichhaltige Erfahrung als Hochschulpsychotherapeutin schauen kann. Mit der Realität setzt sie sich mit Papier, Schere, Cutter und Klebstoff auseinander und stellt die Frage nach dem, was als Wirklichkeit bezeichnet wird. Ihre Collagen erzählen vom Miteinander zwischen Leben und Tod.

 

„Stelldichein mit dem Tod“
Sonntag, 16. Februar bis Sonntag 29. März 2020
Erlöserkirche, Seckenheimer Hauptstr. 135, 68239 Mannheim, Haltestelle „Seckenheim Rathaus“

Öffnungszeiten: Mo – Fr:14 – 18 Uhr, Sa – So: 11 – 18 Uhr.

Begleitprogramm:

 

Mi, 1. April, 19 Uhr: Selma Merbaum. Es sind meine Nächte durchflochten von Träumen. Die Jüdin Selma Merbaum starb 1942 mit 18 Jahren im deutschen Zwangsarbeitslager Michailowka in der Ukraine. 58 handschriftliche Gedichte haben diese Zeit überstanden und gehören heute zum Kanon der Weltliteratur. Marion Tauschwitz zeichnet das Leben und Wirken der „Anne Frank des Ostens“ in der Biografie „Dass ich sein kann wie ich bin“ nach. Mit Marion Tauschwitz, Biografin, Heidelberg. Musik: „Saxofo(u)rte, Seckenheim

Mittwoch, 01.04.2020, 19:00 Uhr : „Stelldichein mit dem Tod“
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Sonntag, 05.04.2020, 15:00 Uhr

„Überall wo wir sind“

Dokumentarfilm

Atlantis-Kino, K2, 32, 68159 MA-Innenstadt

Am Sonntag, 5. April, um 15 Uhr zeigt das Atlantis-Kino einen preisgekrönten Film über die Trauer, der daran erinnert, wie lebenswert das Leben ist. Kaserer erzählt die Geschichte eines lebensfrohen 29jährigen Tanzlehrers, der mit einer tödlichen Krankheit kämpft. Einführung und Filmgespräch mit Josefine Lammer, Ökumenischer Hospizdienst, und Petra Heilig, ökumenisches Bildungszentrum sanctclara.

„Überall wo wir sind“

Regie: Veronika Kaserer, D 2018, 94 Min.

Atlantis-Kino, K2, 32, 68159 MA-Innenstadt

Sonntag, 05.04.2020, 15:00 Uhr : „Überall wo wir sind“
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